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Dienstag, Oktober 09, 2007

masTV

Nachdem wir also unseren Cablevision-Anschluß beim Umzug nicht mitgenommen haben, sah' es bei uns, was die Fernsehunterhaltung betrifft, eher mistig aus. Und das lag nicht etwa am lausigen Empfang per Zimmerantenne, sondern hauptsächlich am Programm, welches sich damit empfangen läßt.

Wesentlicher Bestandteil des Programms ist ohnehin Werbung, da sind die Werbeblöcke, die nur kurz durch das eigentliche Programm unterbrochen werden oder die gaaaanz unauffällig ins Programm eingestreute Werbung. Wenn beispielsweise der Moderator einer Sendung ganz plötzlich auf das Thema Kleinkinder wechselt, eine Tube Creme gegen wunde Kinderärschehintern in die Kamera hält und den Werbespruch der Marke aufsagt. Das kommt so lebendig und echt rüber, das hat sicher kaum jemand gemerkt. Oder so tolle geistreiche Sendungen wie die mexikanische Version der Serie Die Nanny. Man dreht einfach die Serie nochmal, nur eben mit der Zweitbesetzung mexikanischen Schauspielern, ähnlich wie damals die AL Bundy-Kopie bei RTL. Furchtbar. Warum man sowas tut? Wahrscheinlich, weil es nicht gelungen ist, die subtile Werbung in die orginal-Serie reinzuschneiden.

Roland hatte da mal einen Kommentar hinterlassen, zu dem ich mittlerweile etwas mehr sagen kann:

Demnächst hast Du sowieso keine Zeit (dat Blaag, alias dä Kleen) und kein Geld (wg. Windelns) mehr für sowas.


Nun, in der Tat haben wir wesentlich weniger Zeit vor der Glotze totzuschlagen (nicht daß wir das wirklich vermissen würden), aber gerade wenn wir Citlali dann zu Bett gebracht haben, wäre so eine halbe Stunde Ablenkung ganz in Ordnung. Und da die Windeln gar nicht mal so teuer sind, haben wir uns entschlossen, masTV zu holen.

Wie es der Zufall wollte, liefen vor gut drei Wochen ein paar Leute bei uns durch die Colonia, die Werbung für den Laden machten und bei denen man auch gleich den Vertrag abschließen konnte. Das haben wir auch prompt getan und dabei auch gleich die 300 Peso Anschlußgebühr gelöhnt. In einer, spätestens zwei Wochen sollte dann der Techniker kommen und uns eine Antenne und den Decoder installieren. Nachdem dann drei Wochen lang nichts passierte und ich schon befürchtete, daß wir da vielleicht abgezockt wurden (die Papiere sahen zwar echt aus, aber so ein Stapel Vertragsvordrucke kann ja auch mal in falsche Hände gelangen), kam dann am Freitag der Anruf des Technikers, ob er morgen (Samstag) oder vielleicht am Sonntag vorbeikommen könnte. Nö, konnte er nicht, am Wochenende haben wir besseres zu tun, als auf Techniker zu warten, aber Montag.

Und tatsächlich haben wir seit Montag wieder richtig unterhaltsames Fernsehen. Nicht ganz so viele Kanäle wie bei Cablevision, aber dafür bezahlen wir auch nur knappe 100 Peso im Monat und dürfen ohne Aufpreis so viele Fernseher an den Decoder anschließen wie wir wollen und können die Kanäle direkt am Fernseher wechseln, nicht am Decoder.

Seltames Detail am Rande: In Tasqueña hatten wir den Fernseher im Schlafzimmer über ein extra langes Kabel an den Cablevision-Decoder angeschlossen. Dieses doofe Kabel lag mir seit dem Umzug ständig im Weg herum und jetzt, wo ich es brauchen könnte, ist es weg. Spurlos verschwunden. Und ich bin sicher, wenn ich ein Neues kaufe, finde ich es wieder.

Montag, Mai 14, 2007

Cablevision

Das Kapitel Cablevision ist für uns abgeschlossen. Ihr eigentliches Kerngeschäft, das Fernsehsignal, haben die Jungs drauf, die Auswahl an Kanälen ist OK, und die Signalausfälle hielten sich in Grenzen, das Kabelnetz erscheint mir beispielseise zuverlässiger als das Stromnetz.

Aber das Drumherum ist grausam, Anrufe bei der Hotline werden zum Geduldsspiel (Wartezeiten unter 15 Minuten sind die Ausnahme) und wenn man einen Techniker braucht (zwecks Umzug oder weil jemand das Kabel abgerissen hat), bekommt man Termine, an denen man bitte den ganzen Tag zu Hause auf den Techniker wartet, der dann erst beim dritten Anlauf kommt.

Also bin ich am Samstag zu Cablevision um den Vertrag zu kündigen. Ich rechnete mit dem Schlimmsten - und wurde angenehm überrascht. Erste Überraschung: Keine Warteschlange, ich kam direkt dran, legte dem Mitarbeiter das Geraffel (den Decoder mit Fernbedienung) auf den Tresen und äußerte meinen Wunsch auf Vertragsbeendigung.

Er holte zwei Formulare, suchte am Computer meinen Vertrag, fing an, die Formulare auszufüllen und fragte mich nach dem Grund. Ich erzählte ihm, daß mich seine Techniker zweimal bis zum dritten Termin haben warten lassen, daraufhin lächelte er wissend und trug "Schlechte Terminplanung beim techinischen Service" in sein Formular ein. Kein Versuch, mich umzustimmen, kein Gelaber von "Och, das war doch nur ein Einzelfall, der tut uns leid und das kommt sicher nicht wieder vor".

Keine zehn Minuten später hatte ich einen Beleg über die Rückgabe der Gerätschaft und eine Bestätigung der Kündigung in der Hand.

Ich finde, es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, wenn ich als Kunde mit dem Vorgang der Kündigung des Vertrages am zufriedensten bin.

Dienstag, Juli 18, 2006

Schlechter Kundenservice: Cablevision

Aus gegebenem Anlass führe ich hier einfach mal Rolands Reihe weiter.

Ein ganz beonders tolles Beispiel für hundsmiserablen Service am Kunden ist CableVision. Das Programm an sich ist OK, aber wehe, man benötigt irgendetwas Anderes, beispielsweise einen Techniker, weil jemand versehentlich das Kabel abreißt.

Erstmal ist es schlicht nicht möglich, ohne das dämliche computergesteuerte Telefonsystem und mindestens 5 Minuten Dudelmusik jemanden an die Strippe zu kriegen. Der verspricht einem dann einen Techniker in ferner Zukunft, in unserem konkreten Fall war der Anruf am zehnten, der Techniker wurde auf den 18. versproche, also heute.

Gestern wurden wir dann nochmal angerufen, um den Termin zu bestätigen, damit der Techniker nicht vor verschlossener Tür steht, er kommt zwischen 9 und 13 Uhr. Nun gut, Evelyn ist also eine halbe Stunde eher aus ihrem Englisch-Kurs gegangen, um ja den Techniker nicht zu verpassen und hat auf ihn gewartet. Um 12 hat sie dann ihre Freundin, mit der sie normalerweise Dienstags essen geht, angerufen und hat ihr abgesagt, weil ja der Techniker in der nächsten Stunde kommt.

Um halb zwei hat sie dann Cablevision angerufen, um zu fragen, um wieviel der Techniker sich denn verspäten wird, weil sie eigentlich noch etwas außer Haus erledigen wollte. Und nach doofem Computer und 15 Minuten Dudelmusik wurde ihr dann erklärt, daß unser Termin heute gestrichen wurde, weil der Techniker einfach zu viel zu tun hat. Und sie möge doch bitte in zwei Stunden nochmal anrufen, das Terminsystem steht gerade nicht zur Verfügung, um uns einen neuen Termin zu geben. Tolle Wurst, der neue Termin ist also am Freitag.

Genau das gleiche Spiel haben die Pappnasen schon beim Umzug vor gut einem Jahr mit uns gespielt. Ich werd' mir jetzt mal das Angebot von Sky anschauen, da kann mir wenigstens keiner das Kabel abreisen.

Freitag, Juli 21, 2006

Schlechter Kundenservice: Cablevision (II)

Es hätte mich ja auch gewundert. Heute morgen wieder der ein Anruf von Cablevision, der Techniker kommt nicht. Wenigstens haben sie es heute geschafft, vor 11 anzurufen, es ist also nicht der ganze Tag versaut.

Begründung: Die Techniker sind überlastet. Vorschlag für einen neuen Termin: Dienstag.

Daß die nicht für jeden Kunden einen eigenen Techniker haben, der nur darauf wartet, daß jemand das Kabel abreißt, kann ich ja verstehen, aber die Terminplanung ist wirklich unter aller Sau. Mann, bin ich stinkig!

Mittwoch, September 26, 2012

Cablemas (they really suck!)

Wir waren zufriedene Kunden bei Cablemas seit wir hier nach Cuernavaca gezogen sind. Zunächst waren wir zwar skeptisch, weil wir mit Cablevision (keine Ahnung, ob die nur ähnlich benamst sind oder irgendwie zusammengehören) im DeEffe eher schlechte Erfahrungen gemacht hatten, aber hier schien das alles anders. Sehr kurze Wartezeiten am Telefon, Termine mit den Technikern innerhalb zwei bis drei Tagen. Der Umzug von unserer provisorischen Behausung in unser Haus war unkompliziert und kostenlos, der Service stabil und zuverlässig. Wir haben das komplette Basis-Paket, sprich TV, Telefon und Internet. Vor allem das Internet ist - ich meine war - grosse klasse. Keine Probleme, auch mal grössere Datenmengen aus dem Büro herunterzusaugen (ich rede von VMs mit mehreren 10 GBs) und wir bekamen sogar eine feste IP (und somit die Möglichkeit, von ausserhalb jederzeit direkt auf meinen Rechner zu Hause zugreifen zu können).

Am letzten Montag im August (also ziemlich genau vor einem Monat) waren dann plötzlich Internet und Telefon tot. Gut, das kann mal vorkommen, ein kurzer Anruf, man sagte mir, es gäbe eine allgeimeine Störung in unserem Wohngebiet, sie arbeiten dran. Nach ein paar Stunden hatten wir dann auch wieder Kontakt mit der Aussenwelt.
Am nächsten Tag das gleiche. Internet und Telefon tot, Anruf, allgemeine Störung, sie arbeiten dran, irgendwann kam das Signal dann wieder. Die ganze Woche kein Tag, an dem wir keine Störung gehabt hätten. Am Freitag hiess es dann, das Problem läge wohl bei uns, man schickt einen Techniker.

Der Techniker kam, wackelte lustlos an den Kabeln und erzählte mir, dass er gerade zwei Strassen weiter bei einem Kunden mit dem gleichen Problem war, seine Kollegen wären auch alle irgendwo in der Nachbarschaft unterwegs, das Problem müsste irgendwo im Netz stecken. Ich möchte mich also noch einen oder zwei Tage gedulden, sprach's und verschwand. Das Problem blieb. Tägliche Ausfälle von mehreren Stunden, jeden Tag einen Anruf, irgendwann schickte man uns den nächsten Techniker. Der tauschte das Kabelmodem und verschwand. Das Problem blieb. Die Ausfälle waren jetzt kürzer, meist dauerten sie nur wenige Minuten, aber immer noch hatten wir zwei bis drei Aussetzer täglich. Also kam der dritte Techniker, brachte gleich zwei Kollegen mit, sie tauschten die gesamte Verkabelung und verschwanden wieder. Das Problem blieb, aus den kurzen Aussetzern wurden wieder Lange. Gestern hatten wir z.B. einen Aussetzer von 11:30 bis 16:30. Heute soll wieder mal ein Techniker kommen. Mit einem Supervisor. Was immer das auch sein mag, vielleicht kann der ja mehr als nur lustlos an Kabeln wackeln.

Die Telefon-Hotline ist übrigens zum Kotzen verbesserungsbedürftig. Einziger Pluspunkt ist die kurze Wartezeit. Den Leuten am anderen Ende der Leitung geht es allerdings nur darum, ihren Anruf abzuarbeiten, sprich, sie schreiben alles auf, was man ihnen sagt, das war's. Man hat keine Chance, mit jemandem zu reden, der an der Lösung des Problems interesiert wäre. Und allzu oft gerät man an Leute, bei denen man sich fragt, wie die morgens ohne fremde Hilfe den Weg zur Arbeit finden:
- [Heruntergerasselte Begrüssungsfloskel] Wie kann ich Ihnen helfen?
- Ich habe tägliche Aussetzer bei Telefon und Internet.
- Sie haben also im moment kein Internet?
- Doch, im Moment hab' ich Internet, aber vor 5 Minuten hatte ich keins.
- Dann kann ich nichts für sie tun, sie müssen anrufen, wen sie ein Problem haben, nicht danach!
- Ich kann Sie schlecht anrufen, wenn ich kein Telefon habe und ich möchte, dass Sie etwas gegen diese periodischen Ausetzer machen.
- Sie können uns ja von einem Mobiltelefon oder einer Telefonzelle aus anrufen und, wie gesagt, wenn alles funktioniert, kann ich nicht für sie tun.
- Sie werden also nichts wegen der Störungen unternehmen?
- Welchers Service funktioniert denn im Moment nicht?
Toll, vielen Dank für das Gespräch.

Die Leute, die man per Twitter erreicht, erscheinen mir etwas intelligenter, aber das Problem an sich konnten sie bisher auch nicht lösen.

Dass wir uns noch keinen anderen Anbieter gesucht haben, liegt hauptsächlich am Mangel an Alternativen. Es gibt hier eigentlich nur zwei weitere, Axtel und Telmex. Axtel hatten wir in Santa Fe, waren prinzipiell auch zufrieden mit dem Service, aber die Internetbandbreite, die sie hier maximal anbieten (2Mb) ist mir zu niedrig. Telmex steht auch nicht gerade im Ruf, tollen Service anzubieten, ausserdem benutze ich ab und an ein paar Internetzugänge von Telmex und habe da dann doch öfter mal Schwankungen in der Bandbreite. Allerdings habe ich im Moment überhaupt gar keine Bandbreite, was auch nicht so der Bringer ist.

Dienstag, Juli 11, 2006

Abgekabelt

Vor der Hofeinfahrt unseres Nachbarn war ein Loch im Asphalt, keine große Sache, aber durchaus ärgerlich. Gestern kam ein Bautrupp der zuständigen Delegación (das ist eine Verwaltungseinheit, sowas wie ein Stadtteil), um das Loch aufzufüllen und ein Stückchen drumherum neu zu asphaltieren. Und um sich dabei in den Kabeln, die von der gegenüberliegenden Straßenseite zu unserem Haus führen, zu verheddern. Das Fernsehkabel haben sie komplett angerissen, das Stomkabel wurde stark gedehnt und stellenweise abisoliert.

Die Jungs haben erstmal so getan, als sei nichts gewesen, Evelyn ist raus und hat gefragt, was passiert sei, sie wurde schlicht und ergreifend ignoriert bis sie fragte, wer denn der Scheff dieser Taubstummengruppe sei. Der versicherte natürlich, daß sofort jemand kommt, der das repariert. Haha. Heute morgen wußte auf der Delegación niemand von nichts, unsere Beschwerde wurde entgegengenommen und wahrscheinlich direkt in die Tonne getreten wartet jetzt auf einen fleisigen Servidor Publico, der uns sicher baldmöglichst das Fernsehkabel und die Stromzuleitung tauscht.

Bei Cablevision, unserem Kabelanbieter, sagte man uns einen Techniker für den 18. Juli zu, vorher geht leider nichts. Da bin ich ja mal gespannt, von wo sich zuerst jemand blicken läßt.

Freitag, Juli 29, 2005

Doofe Computer am Telefon

[Dieser Artikel wurde ursprünglich auf blogall veröffentlicht und anschließend mit den Kommentaren hierher umgezogen.]

Dienstag abend blieb bei uns der Bildschirm schwarz. Mist, Kabelbetreiber anrufen.
Ersmal ein netter Comuter:
-Wenn Sie bei uns Kunde sind, drücken sie bitte die eins, ansonsten die zwei.
Klar, die eins.
-Bitte geben sie die acht-stellige Nummer ihres Vertrages ein.
Erst mal vertippt, beim zweiten Versuch hat's dann geklappt.
Dann wieder ein Menü, diesmal mit 8 (!)verschiedenen Möglichkeiten, ich entschied mich für den Technischen Service.
-Wenn sie technischen Service für Internet über Kabel wollen, wählen sie bitte die eins, ...
Ich wählte die zwei, Technischer Service zum Thema Kabelfernsehen.
-Wir weisen sie darauf hin, daß das Signal in ihrer Zone gestört ist. Wir danken für ihr Verständnis. Um das Gespräch zu beenden, drücken sie bitte die 9, um mit einem Operator verbunden zu werden, wählen sie bitte die eins oder bleiben sie einfach dran.

Wer denkt sich so eine beschränkte Menüführung aus? Die Dame hätte mir doch auch gleich nach Eingabe meiner Vertragsnummer sagen können, daß nix ist mit Fernsehen und gut. Warum mußte ich mir noch zwei lange, dämliche Menüs anhören? Und wenn ich das Gespräch beenden will, lege ich einfach auf.

Hab' ich in dem Fall nicht gemacht, ich hab' mich dann noch 'ne Runde mit einem "Techniker" unterhalten, der war in etwa genau so schlau wie der Computer:

-Mein Fernseher empfängt kein Signal.
-Ist das an allen Fernsehern so?
-Ich hab' nur einen. (Gelogen, aber die verlangen für den Zweitfernseher extra Geld)
-Könnten sie sich nicht einen zweiten ausleihen, z.B. von ihrem Nachbarn? (Ja geht's noch? "Hallo Herr Nachbar, leihen sie mir mal bitte kurz Ihren Fernseher? Ich bring ihn auch gleich wieder zurück!" Naja, wenn er auch bei CableVision ist, braucht er die Kiste im Moment ja sowieso nicht.)
-Nö, aber der Fernseher tut, wenn ich die Antenne rantue, seh' ich was, beim Kabel eben nicht.
-Ja, Moment mal, ich muß mal kurz schauen... Ach ja, in ihrer Zone haben wir seit etwa 18:00 Uhr (es war schon nach 22:00) ein Problem, das kann sich aber nur noch um Minuten handeln... Kann ich sonst noch etwas für sie tun?
-Sie könnten mir ein gutes Buch empfehlen.
-Ääähhhh...
-Vielen Dank und gute Nacht.

Na gut, vielleicht hätte ich doch die neun wählen sollen.

1| 


Von: Toby · 05.08.2005 um 15:17:54 Uhr

gibt auch sammelcodes á la "08/15"?