Letzten Samstag haben wir eine Schachtel Schokoladenkekse aufgemacht. Und seltsamerweise haben wir sie nicht gleich leergefuttert, sondern die halbleere Schachtel auf dem Wohnzimmertisch liegen lassen.
Am Sonntag lief dann Citlali an mir vorbei, in der einen Hand einen angebisenen Schokoladenkeks, in der Anderen die Schachtel. Auf meine Frage "Was machst Du mit meinen Keksen" antwortete sie "Estaban en la mesa y nadie les hizó caso (Die lagen auf dem Tisch und niemand hat sich um sie gekümmert)". Die armen Kekse!
Mittwoch, Februar 09, 2011
Donnerstag, Februar 03, 2011
Texas
Letzte Woche war ich in Texas. Leider hatte ich mal wieder keine Zeit, mir die Gegend näher anzuschauen, aber trotzdem sind mir ein paar Dinge aufgefallen.
Zum Beispiel, dass meine nord-amerikanischen Kollegen nur sehr selten ihre Büros aufsuchen. Die Gebäude wirkten geradezu verlassen, auch in der Kantine war nichts los. Arbeiten alle von zu Hause aus. Hier in Mexico ist das anders, das Gebäude gleicht einem Bienenstock, im Parkhaus ist Parken in zweiter Reihe die Regel. Mir scheint, die Mexikaner kommen auch ins Büro wenn keine technische Notwendigkeit dazu besteht, einfach um Kollegen zu treffen.
Und mir ist ein grosser Unterschied zwischen Texas und anderen Staaten (z.B. Pennsylvania) aufgefallen. Nachdem ich Sonntag abend im Hotel angekommen war, bin ich zwecks Abendessen in ein Burger-Restaurant nebenan gegangen. Die Bedienung fragte mich, ob ich mich setzen oder nur was zum Mitnehmen bestellen will. Ich entschied mich für letzteres, wenn ich schon alleine essen muss, tu ich das lieber im Hotelzimmer vor meinen Rechner. Auf meine vorsichtige Frage, ob sie mir auch ein Bier zum mitnehmen verkaufen kann (das ist in anderen Staaten streng verboten), lachte sie laut uns sagte "Klar, Junge, Du bist hier in Texas, ich kann Dir sogar Bier nach Hause liefern!" Und das Zeug schmeckte gar nicht mal so schlecht.
Zum Beispiel, dass meine nord-amerikanischen Kollegen nur sehr selten ihre Büros aufsuchen. Die Gebäude wirkten geradezu verlassen, auch in der Kantine war nichts los. Arbeiten alle von zu Hause aus. Hier in Mexico ist das anders, das Gebäude gleicht einem Bienenstock, im Parkhaus ist Parken in zweiter Reihe die Regel. Mir scheint, die Mexikaner kommen auch ins Büro wenn keine technische Notwendigkeit dazu besteht, einfach um Kollegen zu treffen.
Und mir ist ein grosser Unterschied zwischen Texas und anderen Staaten (z.B. Pennsylvania) aufgefallen. Nachdem ich Sonntag abend im Hotel angekommen war, bin ich zwecks Abendessen in ein Burger-Restaurant nebenan gegangen. Die Bedienung fragte mich, ob ich mich setzen oder nur was zum Mitnehmen bestellen will. Ich entschied mich für letzteres, wenn ich schon alleine essen muss, tu ich das lieber im Hotelzimmer vor meinen Rechner. Auf meine vorsichtige Frage, ob sie mir auch ein Bier zum mitnehmen verkaufen kann (das ist in anderen Staaten streng verboten), lachte sie laut uns sagte "Klar, Junge, Du bist hier in Texas, ich kann Dir sogar Bier nach Hause liefern!" Und das Zeug schmeckte gar nicht mal so schlecht.
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um
17:46
4
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| Labels: Reisen, Sitten und Gebräuche |
Dienstag, Januar 18, 2011
Auf Trab
Dieses Foto entstand in einem der eher wenigen ruhigen Momente. Ameyalli ist zwar mittlerweile sehr interessiert an ihrer Umwelt und schaut sehr gerne nach allem, was sich bewegt oder ihr neu ist, aber leider wird ihr auch schnell wieder langweilig und sie fordert lautstark danach, unterhalten zu werden. So konnte auch das Aquarium, bzw dessen Bewohner sie nur für wenige Minuten fesseln.Manchmal habe ich den Eindruck, Citlali war etwas pflegeleichter, das könnte allerdings auch daran liegen, dass ich damals einen sehr entspannten Job hatte, damals konnte ich mich am Schreibtisch vom anstrengenden Feierabend erholen, das funktioniert jetzt nicht mehr. Zwar ist es Dank gleitender Arbeitszeit und Home-Office einfacher, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen, aber am Ende der Woche will mein Scheff Ergebnisse sehen.
Und trotzdem sind wir glücklich mit der kleinen Maus. Ganz egal, wie stressig das Ganze ist, ein Lächeln von ihr lässt die ganzen Strapazen vergessen. Das hat die Natur (oder meinetwegen auch das höhere Wesen, welches uns angeblich erschaffen hat)
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um
18:13
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| Labels: Nachwuchs |
Mittwoch, Januar 12, 2011
Danke, Air France!
Deseamos asegurarle que ponemos todo nuestro empeño para que, desde el momento de la partida hasta el momento de la llegada a destino, el viaje de nuestros clientes se desarrolle en las mejores condiciones posibles. En este sentido, la calidad del servicio forma, claro está, parte de los objetivos prioritarios de Air France.
Auf Deutsch in etwa: Wir versichern Ihnen, dass wir danach streben, dass sich die Reise unserer Kunden nach den bestmöglichen Bedingungen vom Abflug bis zur Ankunft entwickeln. In diesem Sinne ist die Qualität der Dienstleistung selbstverständlich Teil der vorrangigen Ziele der Air France.
Sorry für die holprige Übersetzung, aber im Übersetzen von
Tja, liebe Air France, fassen wir nochmal zusammen:
Ihr presst mir 110 Dollar ab. Ja, das sehe ich tatsächlich so, hättet Ihr mir vorher gesagt, dass Ihr nicht daran denkt, den Vertrag von Aeromexico zu erfüllen, hätte ich eben nur zwei Koffer gepackt. Aber das erst bei Check in rauszulassen, wenn die Koffer gepackt sind, ist Erpressung. Wer steht dann schon hin und packt die Hälfte wieder aus?
Auf dem Rückflug (bei dem die vier Koffer plötzlich kein Problem mehr waren), verliert Ihr zwei unserer Koffer, den ersten bekommen wir nach zwei Tagen, den zweiten nach über einer Woche wieder. Dazu nicht mal ein Wort der Entschuldigung.
Dann braucht Ihr zwei Wochen, um auf meine zweite Beschwerde zu reagieren (die Erste ist wohl irgendwo im System untergegangen) und alles was Ihr zu sagen habt ist, dass es nichts zu sagen gibt, ausser dem Mist, dass Kundenzufriedenheit ganz oben auf Eurer Prioritätenliste steht?
Mal ganz unter uns: Wenn mir nach verarscht werden ist, kann ich das hier an jeder Strassenecke billiger haben. Und wenn mir mal wieder nach Fliegen ist, gibt es ja zum Glück auch andere Anbieter.
UPDATE
Da ich nicht vermute, dass AF hier mitliest, wollte ich den Spacken meine nicht-konformität per Mail kundtun. Also auf Reply geklickt, meinem Unmut freien Lauf gelassen und abgeschickt. Und was meldet mir Google drei tage später:
Delivery to the following recipient failed permanently:
Customer-care@airfrance.com
Technical details of permanent failure:
The recipient server did not accept our requests to connect.
Will sagen, AF weigert sich einfach, Antworten auf ihre Mails anzunehmen. Auch eine Form, ihren Kunden zu sagen, dass sie ihnen am Arsch vorbeigehen.
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um
09:06
2
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| Labels: Heimaturlaub, Nerviges |
Mittwoch, Dezember 29, 2010
Das Kreuz mit den Koffern
Auf dem Rückflug gingen uns (eigentlich eher der AirFrance) zwei unserer Koffer verloren. Einer wurde mittlerweile nachgeliefert, auf den Letzten warten wir immer noch. Blöderweise ist es gerade der Koffer, in den ich die meisten Geschenke gepackt hatte, ich hoffe also nach wie vor, dass der hier irgendwann noch eintrifft. Dieses witterungsbedingte Kofferproblem (wir sind ja nicht die einzigen, der Kerl am Telefon meinte, sie suchen gerade nach etwa 50000 Koffern) ist natürlich ärgerlich und ich frag' mich schon, weshalb die einzelne Koffer auf dem Weg von einem Flugzeug zum Anderen verlieren, wenn es schneit.
Aber noch mehr hat mich das mexikanische Bodenpersonal beim Einchecken für den Flug nach Deutschland genervt. Wir hatten Tickets von Aeromexico für einen Flug "operated by AirFrance". Das bedeutet wohl, die einen verkaufen mir das Ticket, die anderen müssen mich transportieren. Keine Ahnung, weshalb mir nicht gleich die Franzosen das Ticket verkauft haben, vielleicht weil der erste Flug von mexikanischem Terrain startete, ist mir prinzipiell auch egal. Naja, nicht ganz. Bei Aeromexico darf man nämlich auf Transatlantikflügen noch 2 Koffer pro Person mitnehmen, während es bei AirFrance nur noch ein Koffer ist.
Also haben wir vier Koffer vollgepackt und sind damit zum Flughafen. Und erlebten unser bleues (für die nicht francophilen, man spricht das "blö-es" aus) Wunder. Nein, AirFrance transportiere nur einen Koffer pro Person, jeder weitere Koffer kostet 55 Dollar, ich möchte also am Schalter dort drüben bitte 110 Dollar abdrücken. Nein, das möchte ich nicht, sage ich, ich habe ein Ticket hier, auf dem steht, dass wir pro Person zwei Koffer à 23kg (die die Teile auch genau hatten) mitnehmen dürfen. Das Ticket ist von Aeromexico und interessiert sie nicht, das sei hier AirFrance. Ob ich denn am Aeromexico-Schalter einchecken solle? Nein, da ist keiner, Einchecken ist hier. So ging das eine Weile hin und her, ich bat die Scheffin zu sprechen, die kam, erklärte mir, dass ich tatsächlich 110 Dollar zahlen oder zwei Koffer dalassen müsste. Auf meine Frage "Sie wollen mich also für etwas, das ich bereits bezahlt habe, nämlich den Transport von zwei Personen und 4 Koffer, nochmals zur Kasse bitten?" antwortete sie mit einem gelangweilten "Ja!".
In Deutschland angekommen, schrieb ich je eine Mail an Aeromexico und eine an AirFrance. Aeromexico antwortete sofort, das sei nicht ihr Problem, AirFrance hätte zwei Koffer pro Person akzeptieren müssen, ich solle mich an die wenden. Air France bestätigte erstmal den Eingang meiner Beschwerde und bat um Geduld. Am nächsten Tag kam dann eine Antwort auf Spanisch, ich möchte meine Beschwerde doch bitte "en español, inglés, francés o español" (auf Spanisch, Französisch, Englisch oder Spanisch) darlegen, damit man darauf reagieren könne. Ich erzählte also nochmal mein Problem, diesmal auf Spanisch (oder Spanisch). Und seither herrscht Funkstille. Klar, die sind ja im Moment alle damit beschäftigt, die verlorenen Koffer in den Schneewehen von Paris zu suchen. Und komischerweise hatten sie in Basel keine Probleme damit, vier Koffer ohne Aufpreis zu akzeptieren. Vielleicht wussten sie ja schon, dass die eh nicht alle ankommen.
Ich entschuldige mich bei meinen Freunden aus der Grande Nacion, aber wer, um ein Auto zu konstru- oder einen Koffer zu tranportieren auf Franzosen angewiesen ist, ist echt ein armes Schwein!
Aber noch mehr hat mich das mexikanische Bodenpersonal beim Einchecken für den Flug nach Deutschland genervt. Wir hatten Tickets von Aeromexico für einen Flug "operated by AirFrance". Das bedeutet wohl, die einen verkaufen mir das Ticket, die anderen müssen mich transportieren. Keine Ahnung, weshalb mir nicht gleich die Franzosen das Ticket verkauft haben, vielleicht weil der erste Flug von mexikanischem Terrain startete, ist mir prinzipiell auch egal. Naja, nicht ganz. Bei Aeromexico darf man nämlich auf Transatlantikflügen noch 2 Koffer pro Person mitnehmen, während es bei AirFrance nur noch ein Koffer ist.
Also haben wir vier Koffer vollgepackt und sind damit zum Flughafen. Und erlebten unser bleues (für die nicht francophilen, man spricht das "blö-es" aus) Wunder. Nein, AirFrance transportiere nur einen Koffer pro Person, jeder weitere Koffer kostet 55 Dollar, ich möchte also am Schalter dort drüben bitte 110 Dollar abdrücken. Nein, das möchte ich nicht, sage ich, ich habe ein Ticket hier, auf dem steht, dass wir pro Person zwei Koffer à 23kg (die die Teile auch genau hatten) mitnehmen dürfen. Das Ticket ist von Aeromexico und interessiert sie nicht, das sei hier AirFrance. Ob ich denn am Aeromexico-Schalter einchecken solle? Nein, da ist keiner, Einchecken ist hier. So ging das eine Weile hin und her, ich bat die Scheffin zu sprechen, die kam, erklärte mir, dass ich tatsächlich 110 Dollar zahlen oder zwei Koffer dalassen müsste. Auf meine Frage "Sie wollen mich also für etwas, das ich bereits bezahlt habe, nämlich den Transport von zwei Personen und 4 Koffer, nochmals zur Kasse bitten?" antwortete sie mit einem gelangweilten "Ja!".
In Deutschland angekommen, schrieb ich je eine Mail an Aeromexico und eine an AirFrance. Aeromexico antwortete sofort, das sei nicht ihr Problem, AirFrance hätte zwei Koffer pro Person akzeptieren müssen, ich solle mich an die wenden. Air France bestätigte erstmal den Eingang meiner Beschwerde und bat um Geduld. Am nächsten Tag kam dann eine Antwort auf Spanisch, ich möchte meine Beschwerde doch bitte "en español, inglés, francés o español" (auf Spanisch, Französisch, Englisch oder Spanisch) darlegen, damit man darauf reagieren könne. Ich erzählte also nochmal mein Problem, diesmal auf Spanisch (oder Spanisch). Und seither herrscht Funkstille. Klar, die sind ja im Moment alle damit beschäftigt, die verlorenen Koffer in den Schneewehen von Paris zu suchen. Und komischerweise hatten sie in Basel keine Probleme damit, vier Koffer ohne Aufpreis zu akzeptieren. Vielleicht wussten sie ja schon, dass die eh nicht alle ankommen.
Ich entschuldige mich bei meinen Freunden aus der Grande Nacion, aber wer, um ein Auto zu konstru- oder einen Koffer zu tranportieren auf Franzosen angewiesen ist, ist echt ein armes Schwein!
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um
17:38
3
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| Labels: Nerviges, Reisen |
Donnerstag, Dezember 23, 2010
Wieder da
Wir sind wieder da. Für einen ausführlichen Bericht fehlt mir im Moment die Zeit (und irgendwie auch die Motivation), erstmal Koffer auspacken (zumindest die, die angekommen sind), Familie begrüssen, bischen was arbeiten und Weihnachten vorbereiten (das kommt dieses Jahr verdammt plötzlich).
Ganz kurz zusammengefasst: Es war Klasse, wir hatten jede Menge Spass und Citlali hat sehr viel neues Gesehen und ihr Deutsch verbessert. Und ich hab' die Zeit mit meiner Familie und unseren Freunden vom Bodensee genossen.
Nur mit den Koffern hatten wir kein Glück, AirFrance hat sich auf dem Hinflug geweigert, 2 Koffer pro Person zu transportieren, obwohl es explizit so auf dem Ticket stand. Für den Rückflug haben sie zwar unsere vier Koffer ohne Aufzahlung akzeptiert, aber zwei davon unterwegs verloren. Bisher sind sie spurlos verschwunden.
Ganz kurz zusammengefasst: Es war Klasse, wir hatten jede Menge Spass und Citlali hat sehr viel neues Gesehen und ihr Deutsch verbessert. Und ich hab' die Zeit mit meiner Familie und unseren Freunden vom Bodensee genossen.
Nur mit den Koffern hatten wir kein Glück, AirFrance hat sich auf dem Hinflug geweigert, 2 Koffer pro Person zu transportieren, obwohl es explizit so auf dem Ticket stand. Für den Rückflug haben sie zwar unsere vier Koffer ohne Aufzahlung akzeptiert, aber zwei davon unterwegs verloren. Bisher sind sie spurlos verschwunden.
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um
10:01
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Donnerstag, Dezember 02, 2010
Kommafehler
Gerade kam ein nettes Angebot von meiner Bank:

Ich kann also 116300,00 Pesos bekommen und muss nur 48 mal 41,70 Pesos (insgesamt 2001,60) zurückzahlen. Es würde mich ja schon jucken, das mal auszuprobieren :-)
Wenn ich mal davon ausgehe, dass denen nur das Komma etwas verrutscht ist, wollen die fast das Doppelte des geliehenen Geldes zurück (200160,00 Pesos). Ganz schön heftig.

Ich kann also 116300,00 Pesos bekommen und muss nur 48 mal 41,70 Pesos (insgesamt 2001,60) zurückzahlen. Es würde mich ja schon jucken, das mal auszuprobieren :-)
Wenn ich mal davon ausgehe, dass denen nur das Komma etwas verrutscht ist, wollen die fast das Doppelte des geliehenen Geldes zurück (200160,00 Pesos). Ganz schön heftig.
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um
17:27
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