Für uns war es ein interessantes Jahr, ein schönes Jahr, ein Jahr, welches wahrscheinlich unser ganzes Leben verändert hat. Nicht daß ich wirklich wüßte, was da auf uns zu kommt, aber ich ahne, daß es sehr unterhaltsam werden wird.
Nachdem der erste Monat mit Citlali etwas seltsam, ja fast langweilig auf mich wirkte - ihr Tagesablauf bestand aus Essen, Schlafen und Windeln füllen - wird es jetzt endlich interessant. Sie greift jetzt nach allem, was sich innerhalb ihrer Reichweite befindet und prüft es anschließend auf Geschmack und Eßbarkeit, sprich sie steckt es sich in den Mund.
Gestern abend saßen wir zum Beispiel auf dem Sofa, Citlali war gerade damit beschäftigt, sich ihre Decke in den Mund zu stecken, als sich die weiße Katze zu uns aufs Sofa gesellte. Ich nahm Citlalis Hand und führte sie zur Katze, damit sie sie ein bischen streicheln oder zumindest lernen soll, wie sich das Pelztier anfühlt. Sobald Citlali aber das Fell in ihrer Hand fühlte, griff sie fest zu und versuchte im gleichen Moment, sich die Katze in den Mund zu stecken. Das wirkt etwas komisch, da das Kind kaum größer ist, als die Katze und die in dem Moment auch gar nicht so recht wußte, wie ihr geschieht und entsprechend doof aus der Wäsche kuckte.
Was ein Glück, das die weiße Katze recht geduldig ist und solche Scherze ohne Gegenwehr über sich ergehen läßt.
Wie gesagt, da kommt noch so einiges auf uns zu, wir sind gespannt und werden in Zukunft auch etwas mehr über das Strampeltier berichten.
Jetzt wünschen wir Euch erstmal einen schönen Jahreswechsel und daß das nächste Jahr (noch) besser werde, als das Vergangene.
Samstag, Dezember 30, 2006
Mittwoch, Dezember 27, 2006
Sachen gibt's
Es gibt tatsächlich eine Patronin der Auswanderer: Franziska Xaviera Cabrini.
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um
14:59
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| Labels: Auswandern |
Weihnachten
Sven schreibt über die mexikanische Weihnacht, sie sei überhaupt nicht besinnlich. Und ich dachte schon, das ginge nur mir so. Ich hatte auch bei unserer dritten Weihnacht hier Probleme, einen Unterschied zu anderen Partys festzustellen. Klar, irgendwo stand in einer Ecke ein unbeachteter Weihnachtsbaum und irgendwer hatte auch eine rote Mütze auf, aber vom Ablauf her hätte das genauso gut eine Geburtstags- oder Halloween-Party sein können.
Wahrscheinlich ist es wie mit den Jahreszeiten. Da habe ich auch immer Probleme, auf die Schnelle zu sagen, ob wir gerade Herbst oder Frühling haben, das unterscheidet sich hier eben weniger durch das Wetter und das Laub der Bäume, sondern eher dadurch, ob es gerade Mangos gibt, oder nicht (im Moment gibt es keine).
Mir ist Weihnachten mittlerweile ja ziemlich egal, aber als Kind fand ich Weihnachten einfach toll, nicht nur wegen der Geschenke, sondern dem ganzen drumherum, Adventskalender, Weihnachtslieder und Plätzchen, alles Dinge, die hier unbekannt sind. Vielleicht lerne ich ja mit Citlali, Weihnachten von den anderen Festen zu unterscheiden.
Wahrscheinlich ist es wie mit den Jahreszeiten. Da habe ich auch immer Probleme, auf die Schnelle zu sagen, ob wir gerade Herbst oder Frühling haben, das unterscheidet sich hier eben weniger durch das Wetter und das Laub der Bäume, sondern eher dadurch, ob es gerade Mangos gibt, oder nicht (im Moment gibt es keine).
Mir ist Weihnachten mittlerweile ja ziemlich egal, aber als Kind fand ich Weihnachten einfach toll, nicht nur wegen der Geschenke, sondern dem ganzen drumherum, Adventskalender, Weihnachtslieder und Plätzchen, alles Dinge, die hier unbekannt sind. Vielleicht lerne ich ja mit Citlali, Weihnachten von den anderen Festen zu unterscheiden.
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um
09:44
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| Labels: Sitten und Gebräuche |
Dienstag, Dezember 26, 2006
Nie wieder Fuji
Weihnachtsbilder gibt es leider keine, da meine tolle Kamera sich mal wieder weigert, ihre Karte (auf der die Fotos sind) zu lesen. Damit wäre die Entscheidung, was ich mit dem Weihnachtsgeld mache, gefallen.
Für diejenigen, die die Geschichte noch nicht kennen, gibt es hier die verschiedenen Aussetzer des Mistdings.
Für diejenigen, die die Geschichte noch nicht kennen, gibt es hier die verschiedenen Aussetzer des Mistdings.
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um
08:29
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| Labels: FinePix, Fotos, Nerviges |
25 Minuten
Gerade mal 25 Minuten für 25km. Und das bei absolut entspannter Fahrweise, kein Gehupe, keine Stinkefinger, kein "pinche pendejo!".
Die Stadt könnte so schön sein, wenn da nicht all die Leute wären...
Die Stadt könnte so schön sein, wenn da nicht all die Leute wären...
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um
08:06
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| Labels: DeEffe, Verkehr |
Donnerstag, Dezember 21, 2006
Ho-Ho-Ho

Und auch wir wünschen unserer treuen Leserschaft ein paar ruhige und besinnliche Tage (den Mexikanern unter Euch natürlich eher eine tolle Party) und alles Gute für das kommende Jahr.
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um
15:58
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| Labels: Internes |
Mittwoch, Dezember 20, 2006
Lieber Herr Kollege
Wenn es frühmorgens an der Bürotür klingelt, dann könnte man nach fünf Minuten doch vielleicht mal nachsehen, weshalb die Putzfrau (die hat nämlich den Schlüssel) nicht öffnet. Wenn man sich nach zehn Minuten (weil der nervige Typ vor der Tür den Finger schon gar nicht von der Klingel nimmt) dann doch mal seinen faulen Arsch aus dem Drehsessel bekommt, dann wirkt es besser, wenn man irgendwas von "Viel Arbeit, keine Zeit, verdammt, wo ist die Putzfrau" murmelt, das wirkt glaubwürdiger, als Dein zufälliges an der Tür Vorbeikommen und ganz überraschtes "Oh, da steht ja einer draussen, da muss ich doch gleich mal nach der Putzfrau suchen".
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um
08:49
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| Labels: Maloche, Nerviges |
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