Dienstag, Oktober 04, 2005

Saft

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Jetzt gibt's den leckeren Bananen-Erdbeersaft endlich auch in einer preisgünstigen 1-Liter Verpackung (11 Peso irgendwas). Den kannte ich bisher nur in der 300ml Jumex-Dose, die kostet irgendwas um die 8 Peso, war allerdings bis vor Kurzem noch eine echte Weißblech-Dose in eigenständigem Design, die jetzt leider durch eine gewöhnliche Alu-Dose ersetzt wurde. Schade eigentlich.




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Von: ocho · 06.10.2005 um 21:03:17 Uhr

Ich würd hier eher für ne normale Apfelschorle (mit 100% Fruchtsaft) töten.











2| Keine Bazookas mehr... :(




Von: rolandmex · 07.10.2005 um 19:33:33 Uhr

"...war allerdings bis vor Kurzem noch eine echte Weißblech-Dose in eigenständigem Design..."
Wat denn? Im Ernst?
Das ist übel, denn die Jumex-Dosen waren die einzigen, mit denen wir bei den Scouts unsere Bazookas bauen konnten, weil sie den Druck aushielten.

Wie man die baut?
Man nehme: 4 Jumex-Weißblech-Dosen, 1 Rolle Isolierband
Bazooka-Bau: von 3 der Dosen sowohl den oberen als auch den unteren "Deckel" mit Hilfe eines Dosenöffners entfernen. In den oberen "Deckel" der 4. Dose (da, wo das Trinkloch ist) mit einem spitzen Gegenstand viele kleine Löcher stechen und unten kurz vor dem Boden seitlich ein kleines Loch.
Die Dosen ineinanderstecken (die 4. ganz unten mit dem löchrigen "Deckel" nach oben) und gut mit Isolierband abkleben. Fertig.

Wie das Teil funktioniert?
Man nehme ein bißchen reinen Alkohol und einen kleinen, evtl. selbstgebastelten Ball, der in die obere Öffnung paßt, aber nicht in die Dose hineinfällt.
Man gieße ein wenig Alkohol von oben in die Bazooka (Loch unten mit dem Finger zuhalten), stecke den Ball oben auf, schüttele ein wenig die Brennkammer unten, nehme den Finger vom Loch und halte ein Feurezeug an das Loch.
Wenn's laut knallt und der Ball wegfliegt, ist die Bazooka in Ordnung. Ansonsten mit entweder etwas mehr oder weniger Alkohol arbeiten (iterativ); wichtig ist dabei, dass er in Gasform übertritt (kann bei etwas kühlerem Wetter etwas dauern) und bei Kontakt mit dem Feuer explodiert.

Aludosen halten den Explosions-Druck nicht aus und dehnen sich aus.











3| saft hmm..lecker




Von: kristina · 07.10.2005 um 22:15:11 Uhr

am liebsten mag ich erdberrensaft...











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Von: Toby · 09.10.2005 um 13:23:37 Uhr

jumex-weißblechdosen aka bazooka.

soviel also zum thema waffenhandel und impressum im blog...











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Von: rolandmex · 10.10.2005 um 17:19:31 Uhr

"...thema waffenhandel..."

LOL (¡No manches, jinetito alemán! - LOL)
Das Ding ist für 14- bis 16-jährige noch interessant (vor allem für die, die keine Playstation mit Doom oder Wolfenstein haben).











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Von: ocho · 11.10.2005 um 5:21:21 Uhr

"(vor allem für die, die keine Playstation mit Doom oder Wolfenstein haben)"

Backlevelfahrer...











7| Was zum Geier...




Von: Andreas Bohn · 11.10.2005 um 18:26:16 Uhr

... ist ein Backlevelfahrer?

Und wir handeln ja nicht mit den Dosen-Bazookas. Dafür sind sie viel zu einfach selbst zu bauen ;-) Allerdings könnten ja demnächst die alten Jumex-Dosen im Wert steigen, wenn die neuen nicht taugen.

So eine Dosen-Bazooka ist mir übrigens auch mal in Deutschland begegnet, das muß dann aber wohl schon 'ne Weile her sein, wenn das mit den Alu-Dosen nicht tut.

Tja, früher, als die Dosen noch aus Blech und die Gummistiefel noch aus Holz waren...












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Von: ocho · 12.10.2005 um 8:02:23 Uhr

...und es im Winter noch geschneit hat...











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Von: Toby · 12.10.2005 um 20:47:07 Uhr

..und man nich pro dose 25ct pfand latzen mußte...











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Von: Andreas Bohn · 14.10.2005 um 17:09:35 Uhr

Vielleicht haben wir hier den wahren Grund für das Dosenpfand entdeckt: Es soll die Jugendlichen vom Bau der Dosen-Bazookas abhalten ;-)











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Von: ocho · 21.10.2005 um 0:18:30 Uhr

Backleverfahrer, der - Jemand der lieber auf bewährtes setzt, als immer das Neueste einzusetzen (ums mal positiv auszudrücken)

La pirateria

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Auf den Märkten hier finden sich immer auch Stände, an denen man illegal kopierte CDs oder DVDs kaufen kann. Die DVDs gibt es dann schon ab 20 Peso, etwa 1,50 Euro. Und die beiden uniformierten Herren auf dem Foto erklären dem Inhaber des Standes nicht etwa, daß sie ihm den Laden dicht machen, sondern beraten gerade darüber, welchen Film sie kaufen werden.

Soviel zum hiesigen Kamf gegen die Pirateria.

Impressum

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Im law-blog wurde am Freitag über das notwendige Impressum in privaten Blog diskutiert. Eine Diskussion, die ich jetzt einfach mal als typisch Deutsch bezeichne. Es werden alle, aber auch wirklich alle nur irgendwie erdenklichen Sonderfälle breitgetreten. Gilt das Gesetz für alle Blogs, die in D lesbar sind? Oder etwa nur für deutssprachige? Oder auf deutschen Servern gehostete? Und was ist mit Deutschen, die ihr Blog auf ausländischen Servern hosten? Oder Deutschen, die eigentlich für ihre schweizer Leserschaft bloggen? Und was, wenn ein Nepalese sich der deutschen Sprache bedient, um für andere, der Deutschen Sprache mächtige Nepalesen zu bloggen?

Und das Ganze, ohne auf die eigentlich interessanteste Frage einzugehen: Wozu? Und kommt mir jetzt nicht mit dem Schutz vor Mißbrauch. Wenn jemand wirklich vorhat, über sein Blog rechtsradikalen Mist zu verzapfen, Waffen zu verkaufen oder sonstwas illegales zu tun, wird er kaum seine echte Adresse im Impressum angeben.

Macht nur weiter so. Demnächst gibt es dann mit der allseits beliebten AOL-CD zu den tausend Stunden Gratis-Internet 2 Semester Jura oder wahlweise eine Internet-Rechtschutz-Versicherung. Oder den Nicht-Juristen wird die rechtliche Lage im Internet zu unübersichtlich und zu gefährlich. Spätestens wenn die erste Welle der Abmahnungen oder Anzeigen durchs Land bzw. Netz geht, werden weniger Leute bloggen oder private Seiten gestalten und sich somit auch nicht mehr mit der Technologie beschäftigen. Und in 5 Jahren kommt dann wieder das Gejammer, Deutschland hat den Anschluß an die neuen Technologien verpaßt. Naja, nicht ganz: Immerhin ist das "deutsche Internet" bis dahin sicher das Reglementierteste.

Und ich hatte mir fest vorgenommen, hier nix politisches zu schreiben...




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Von: rolandmex · 04.10.2005 um 19:01:00 Uhr

*grins*
Ähnliche Diskussionen (obwohl garantert nicht so kleinkariert) hatte ich vorletzte Woche mit meinen Eltern über die topes.
Sie meinten, wer denn haften würde, wenn sich jemand sein Auto beschädigte. "Na, niemand.", sagte ich.
"Und wen kann man denn dann verklagen?", fragte mein Vater.
- "Wozu sollte man klagen? Wenn jemand zu schnell fährt ist das Auto kaputt. Selbst Schuld."
- "Aber die sieht man doch oft gar nicht, weil sie nicht gekennzeichnet sind."
- "Ja und? Da muß man halt vorsichtig fahren und nicht rasen."
- "Und wenn, obwohl man mit angepaßter Geschwindigkeit fährt, das Auto beschädigt?"
- "Na, dann ist er halt zu schnell gefahren. Pech gehabt."

Obwohl mein Vater garantiert nicht mit dem Ergebnis zufrieden war: so is' dat hier.

P.S. Da fällt mir die StVO des US-Bundesstaates Wyoming ein (ich hoffe, ich irre nicht und erzähle Dünnpfiff):
Art.1: Jeder Verkehrsteilnehmer muß sich mit angepaßter Geschwindigkeit fortbewegen.
Konkret: wer einen Unfall baut, ist nicht mit angepaßter Geschwindigkeit gefahren und hat somit das Gesetz gebrochen.
So einfach geht das. Mehr Artikel braucht man nicht.

Freitag, September 30, 2005

Nochmal Glück gehabt!

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Es ist nicht wirklich lustig, wenn beim Bus auf der rechten Spur neben Dir das Gepäckfach nicht richtig zu ist und der Deckel deshalb in der Kurve plötzlich aufklappt!

Huatulco

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Bevor die Erinnerung komplett verblasst, hier ein bischen was aus unserem Urlaub.

Ich hatte ja völlig unerwartet eine ganze Woche Urlaub bekommen. Unerwartet erstmal deshalb, weil ich gar keinen Urlaub geplant hatte, aber der Projektleitung ist aufgefallen, daß zum Jahresende, wenn die Leute hier normalerweise Urlaub machen, das Projekt eigentlich gar keinen Urlaub verträgt. Also wurde kurzerhand beschlossen, daß sämtlicher Urlaub bis Ende September zu nehmen ist, danach gibt's nix mehr bis nächsten Juli.

Mein Jahresurlaub beträgt nach einem Jahr Betriebszugehörigkeit, welches ich übrigens noch nicht vollendet habe, sage und schreibe 3 (in Worten drei) Tage und da die oberste Scheffin des Ladens mir vor Ostern entgegen jeder Regel und vor allem komplett an meinem Abteilungsleiter vorbei schon 3 Tage für den Heimaturlaub geschenkt hatte, stellte der sich erstmal quer. Wie gesagt, ich wollte ja auch gar nicht, aber als seine Sekretärin rumgefragt hat, wer wann Urlaub will, hab' ich mich halt auch für die komplette Woche eingetragen, damit ich nicht alleine hier im Büro rumsitze. Irgendwie in der Hofnung, daß vielleicht doch ein oder zwei Tage rausspringen, damit es für ein verlängertes Wochenende am Meer reicht. Und warum auch immer, nach ewigem Herumgedruckse hat er mir dann doch die komplette Woche genehmigt.

Da unser letzter Rucksack-Urlaub letzten Endes viel teurer als geplant und insgesamt auch recht mies war (dazu nur soviel: Das Beste an Los Mochis ist der Bus nach Mazatlan und wenn Spring-Brake ist, wird es auch im sonst recht netten Mazatlan ungemütlich), buchten wir diesmal einen all-inklusive Trip nach Huatulco. Die Wahl fiel eher zufällig, wir nannten im Reisebüro unsere finanzielle Schmerzgrenze und wollten so lange wie möglich so weit wie möglich weg und Meer musste dabei sein. Und wie es der Zufall so will gab es gerade ein Angebot in Huatulco, 4 Übernachtungen mit Flug und allem drum und dran, dos por uno sprich zwei für den Preis von einem.

Huatulco ist das jüngste Tourismusgebiet Mexicos, die Erschließung wurde vor knapp 20 Jahren begonnen und ist noch nicht vollständig abgeschlossen. Es handelt sich dabei um 9 Buchten mit Sandstrand an der sonst felsigen Küste, die von dichtem, größtenteils unberührtem Wald umgeben sind. Die Hälfte der Buchten ist nur über den Wasserweg zugänglich. Ursprüngliche sollte das Gebiet im Stile von Acapulco oder Cancun ausgebaut werden, dagegen regte sich jedoch Widerstand, das Gebiet wurde zum Nationalpark erklärt und man versucht sich jetzt eher im sanften Tourismus und betont die Naturverbundenheit. Es werden zum Beispiel viele Ausflüge angeboten, eine Tour mit dem Katamaran durch die Buchten (sehr empfehlenswert) oder ins Hinterland zu den Kaffeeplantagen oder zum Rafting zu einem nahen Fluß. Uns hat die Zeit nur für den Ausflug zu den Buchten gereicht, schließlich wollten wir uns auch noch ein bischen erholen. Netterweise war gerade Nebensaison, es war also sehr wenig los, das Gebiet wirkte fast wie ausgestorben.

Und das Hotel war Klasse. 5 Sterne mit allem Schnickschnack und, wie gesagt, alles inklusive. Kofferträger, Fitness-Center, Sauna, Pool mit Bar im Wasser, Sportgeräteverleih (Kajak, Schnorchelausrüstung etc), 2 Restaurants, Snackbar, Bar, Nachtclub, Theater und sogar einen hoteleigenen Baywatcher Rettungsschwimmer. Der hat mich am Samstag abend nach unserer Ankunft gleich mal zurückgepfiffen, als ich noch schnell 'ne Runde im Meer schwimmen wollte. Na gut, ich hatte die schwarze Fahne nicht gesehen, dafür war's schon zu dunkel. Glücklicherweise wurde das Meer am nächsten Tag ruhiger, die schwarze Fahne wurde gegen die Rote getauscht und ich durfte doch schwimmen gehen.

Der Service war auch top, da ja recht wenig los war, hatte ich manchmal das Gefühl, die Leute sind richtig froh, wenn man etwas von ihnen will.

Alles in allem ist Huatulco absolut empfehlenswert, wir werden da auf alle Fälle mal wieder hinfahren.

Ein paar Fotos gibt es übrigens hier.

1| urlaub...


Von: Toby · 02.10.2005 um 19:39:26 Uhr

mann, wenn ich das seh, werd ich direkt neidisch.
welch ein strand, welch ein wetter, poolbar.
will auch.
D'Hansti hat sich mit Jochen auch grad abgesetzt!

gruß aus dem herbstlich-kühlen(11°) kiel,

toby


2| 


Von: rolandmex · 03.10.2005 um 21:40:09 Uhr

"Ich hatte ja völlig unerwartet eine ganze Woche Urlaub bekommen."
Ja, so ist das mit dem Urlaub; vor allem beim santísimo gobierno. Da bestimmt der Cehf wann Du Urlaub nimmst.
Oder man arbeitet in einer privaten Firma, mit der man das von vorneherein klargemacht hat.
Ich nehme Urlaub wann ich will (hähä).
Dafür verdiene ich aber vielleicht nicht so viel... - aber wo liegt die Priorität: arbeiten, um zu leben oder leben, um zu arbeiten?


3| 


Von: Andreas Bohn · 03.10.2005 um 22:34:04 Uhr

Ich arbeite doch auch in einer privaten Firma, der ISOSA. Allerdings ist deren einziger Daseinszweck das Vermieten des Personals an den SAT. Und wenn mein Abteilungsleiter (vom Sat) mir Urlaub geben will, sagt er meinem Arbeitgeber (der ISOSA), ich sei auf einer Fortbildung. Damit keiner mault, weil meine Stempelkarte leer bleibt.

Wie sagt meine Frau immer: Hör auf Dich zu wundern, Du bist jetzt in Mexico, hier ist alles möglich.

Wo sie recht hat ...

Mittwoch, September 28, 2005

Mal ganz was anderes


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Bin gerade wieder über etwas gestolpert, das schon seit 2 Wochen in meinem Posfach liegt. Eine Pressemitteilung von meinem Bruderherz. Er ist übrigens der mit den Haaren auf dem Kopf. Glückwunsch! (Zum Preis, nicht zu den Haaren!) Ich papp das jetzt einfach mal so hier rein:

Personality of the Year 2005

Oliver Bohn erhielt in Paris den Award

Eine besondere Auszeichnung ging am vergangenen Wochenende an den 30 jährigen Friseurweltmeister der Junioren, Oliver Bohn. Im Rahmen der Performance mondial der weltweiten Vereinigung der Intercoiffure wurde ihm bei der „Night of the stars“ der Award als Persönlichkeit des Jahres 2005 verliehen.

Diese Auszeichnung wird grundsätzlich an Personen verliehen, welche sich durch aussergewöhnliches, ehrenamtliches Engagement um Intercoiffure in der jüngeren Vergangenheit verdient gemacht haben.

Mit dem Preis „Intercoiffure Personality of the Year“ honoriert Intercoiffure Deutschland das ausserordentliche Engagement von Oliver Bohn als Koordinator der Intercoiffure Young Generation und als Koordinator der Schulen und Akademien der École intercoiffure. Beide Projekte haben das Ziel, junge Mitarbeiter auf ihrem Weg zu qualifizieren, kompetente Friseure und Persönlichkeiten zu unterstützen und zu fördern.

In der Funktion als Koordinator der Intercoiffure Young Generation ist Oliver Bohn für die sehr erfolgreichen Kongresse, Regional Meetings und Seminare der jungen Generation verantwortlich. Als Koordinator der École Intercoiffure hat er massgeblich die Konzeption und Inhalte der École intercoiffure entwickelt.

Der Preis wird einmal jährlich an eine Person (Friseur oder Nichtfriseure) pro Nation verliehen. Die Nominierung erfolgte durch den Vorstand Intercoiffure Deutschland. Verliehen wurde der Preis durch Weltpräsident Klaus Peter Ochs, überreicht durch Otto Sommer, Manager der Fondation Guillaume.

Wieder da

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Vielen Dank für die regen Rückmeldungen! Das bestärkt mich natürlich darin, weiter zu machen. Ganz besonders freut mich, daß zwei Leute aus der ursprünglichen Zielgruppe geantwortet haben und natürlich freue ich mich auch über jeden, der mich irgendwie zufällig in den Weiten des WWW gefunden hat.

Leider stecke ich im Moment bis zu den Ohren in Arbeit, eigentlich wollte ich vergangenen Sonntag etwas über unseren Urlaub schreiben und mir mal blogger.com anschauen, aber irgendwas, das ich am Samstag gegessen habe, hat mir einen Sonntag auf dem Klo beschert. Warum rächt sich Moctezuma eigentlich immer an mir?

Wie dem auch sei, hier trotzdem ein paar Antworten zu Euren Kommentaren:

@roland
Das mit dem Bloggen kann gar nicht einfach genug sein. Was ich aber seltsam finde, ist das mit den Fotos. warum muß ich mich bei Hello anmelden, um bei blogger Fotos einstellen zu können? Aber, wie gesagt, wenn Zeit ist, meld' ich mich auch da mal an.

@ocho
Richtig Migration ist sowieso nicht, aber dank Opera ist das Speichern kompletter Seiten recht einfach und wenn ich umziehe, wird es eben ein Archiv mit den alten Texten geben.

@difiu
Du könntest ruhig öfter mal was erleben
Ich bin ja auch froh über jede Anekdote, die ich später mal meinen Enkeln erzählen hier zum Besten geben kann, aber ab und an freu' ich mich auch mal über 'ne ruhige Woche!

@toby
Nö, Werbung machen ist nicht so mein Ding. Ich will ja nicht die Leserzahl maximieren, sondern nur wissen, ob hier noch jemand mitliest. Dich hatte ich zum Beispiel schon vermißt.

So, jetzt hab' ich mal wieder ein Vorstellungsgespräch (nein, ich bleib hier, ich soll die technischen Fähigkeiten eines Bewerbers ausloten) und danach darf ich unseren tollen Prozess zum hundertsten mal ändern, weil dem Consultant, nachdem er uns zugesagt hat, daß das Ding wasserdicht ist, doch noch ein paar Schwachstellen aufgefallen sind perfektionieren.

Der Eintrag zum Thema Urlaub muß also noch ein bischen warten.