Montag, Juli 30, 2012

Sonnenbrand

Wir waren gestern an den Lagunas de Zempoala. Das sind zwei Seen, etwa 20 Minuten von unserem zu Hause aus. Wir waren da schon des öfteren und ich war der Meinung, hier auch schonmal was darüber geschrieben zu haben, aber die Suchfunktion will partout nichts davon wissen.

Die Seen liegen auf etwa 2800m Höhe, die Luft ist entsprechend frisch, was mich blöderweise den Sonnenschutz komplett vergessen hat lassen. Und deshalb laufe ich heute ein bischen steif durch die Gegend, ich hab mir den Nacken auf's Übelste verbrannt. Wenn ich auch nur daran denke, meinen Kopf zu drehen, scheuert der Hemdkragen da ganz herrlich dran. Zum Glück bin ich zur Zeit bei einem der Kunden, die keinen Wert auf den Kompetenzverstärker die Krawatte legen.

Donnerstag, Juli 19, 2012

Ausgesperrt

Gestern morgen kam ich zu unserem Kunden, dem infonavit. Irgendetwas war anders als sonst, es standen da 'ne Menge Leute rum, palaverten miteinander und irgendwie standen die selten dämlich vor den Eingangstüren rum. Ich wollte gerade fragen, ob sie mich da bitte mal durchlassen können, da merkte ich, dass sie ziemlich grosse Transparente direkt über die Türen gehängt hatten. Sehr verwirrend, vor allem wenn man noch nicht richtig wach ist.

Bei näherer Betrachtung stellte sich das Ganze als eine Demonstration dar. Die Alianza Nacional de Deudores de la Banca (Nationale Vereinigung von Bankschuldnern) wollte mit dem Scheff des infonavit über irgendetwas sprechen und da das mit der Terminvereinbarung nicht so ganz geklappt hat, haben sie einfach das Institut als solches abgesperrt und verkündeten, dass sie erst gehen würden, wenn der Scheff mit ihnen redet. Coole Sache.

Ich verzog mich also erstmal zum Frühstück in ein nahegelegenes Restaurant, zum Glück konnte ich ohne direkte Verbindung zu den Servern arbeiten. Gegen ein Uhr kam dann die Mail, das Instutit wäre wieder offen.

Was mich an der Sache wundert (oder auch nicht), ist die Tatsache, dass die Polizei zwar vor Ort war, aber keinerlei Anstalten machte, die Eingangstüren frei zu bekommen. Immerhin arbeiten knapp 2000 Leute in dem Gebäude, die dadurch einen halben Arbeitstag verloren haben.

Dienstag, Juli 10, 2012

Land unter

Und zwar im wörtlichen wie im übertragenen Sinn. Die Regenzeit hat angefangen und ich habe das Gefühl, dass der Regen dieses Jahr besonders ergiebig ist. Das ist auch OK, unser Garten wuchert wild vor sich hin. Klasse.

Im Übertragenen Sinn, weil wir im Moment alle Hände voll zu tun haben, bei uns im Büro steppt der Bär, vorletztes Wochenende hatte ich mal eine ganz abenteuerliche Schicht von zwei bis elf Uhr morgens an einem Sonntag und auch sonst kann ich mich im Moment nicht über Arbeitsmangel beklagen.

Citlali hatte letzten Freitag den offiziellen Abschied in ihrem Kindergarten, Evelyns Studium wird so langsam auch etwas anspruchsvoller, wobei sie aber immer noch die Klassenbeste ist (wer hätte gedacht, dass ich mit einer Streberin verheiratet bin?)

Zwischendurch haben die Mexikaner auch ihren nächsten Präsident gewählt, ich schreib' da lieber nichts dazu, als Aussengeländer darf man sich hier ja nicht in die Politik einmischen und wenn man es doch tut, dann sollte man vielleicht nicht damit anfangen, den neuen Präsidenten einen intellektuelen Tiefflieger zu nennen. Spiegel online portraitiert den Herrn eigentlich ziemlich gut.

Vielleicht gibt's ja demnächst mal wieder etwas interessanteres als nur ein Lebenszeichen.

Freitag, Juni 15, 2012

Wochenende

Bevölkern gerade unseren Garten. Rüsselschnepfen Buckelzirpen

Mittwoch, Juni 13, 2012

Der Baum

Vor unserem Haus steht ein Baum. Allerdings nicht in einem Stück Rasen, sondern in einem Loch in einem betonierten Vorplatz. Und da zwischen Baum und Beton keine Platz mehr war, dachte ich, es wäre eine gute Idee, dem Baum etwas mehr Platz zu verschaffen, indem ich das Loch im Beton etwas vergrössere. Gesagt, getan. Erste Probebohrungen ergaben, dass der Beton recht dick ist, ich ging von zwei bis drei Zentimetern aus, brauchte aber eine recht langen Bohrer, um durch die guten 8cm durchzukommen. Ändert aber nichts an der Situation, wenn ich verhindern will, dass der Baum sich selbst den Saft abdrückt, muss ich das Loch vergrössern.

Also mit Hammer und Meisel ran an das Zeug. Zu meiner grossen Überraschung war der Baum nicht nur so dick wie das Loch im Beton, er stand sogar um gute 2cm über! Es wundert mich echt, dass er sich dadurch nicht selbst erdrosselt hat. Ich hab' ihn also komplett freigelegt und hoffe, dass er trotzdem stehen bleibt.

Erinnert mich irgendwie an diese Seite.

Sonntag, Juni 03, 2012

Santo Domingo

Seit einer Woche bin ich in der Dominikanische Republik. Leider nicht zum Urlaub machen, sondern um zu arbeiten, aber interessant ist es trotzdem. Ein paar Eindrücke:

Hier steht die Älteste Kathedrale, das älteste Steinhaus und einige andere älteste Dinge Amerikas mehr, weil die Insel zunächst von Christof Kolumbus entdeckt und dann von ihm und den anderen Konquistadoren als Basis für die Entdeckung/Eroberung Amerikas benutzt wurde. Sehr interessant.

Das Klima hier ist heiss und feucht. Ganz schön anstrengend, erst recht, wenn man unter der Woche mit Anzug und Krawatte herumlaufen muss. Es verwirrt mich immer wieder, wenn ich abends aus der Hotelhalle nach draussen gehe und es draussen, obwohl es schon dunkel ist, nicht kühler sondern wärmer als drinnen ist.

Das Spanisch hier ist etwas anders. Mit den Leuten im Büro kann ich mich unterhalten, aber viele Menschen auf der Strasse haben eine Aussprache, die mich sehr ans Kubanische erinnert. Nur noch etwas mehr vernuschelt. Ich höre die Worte, sie kommen mir vertraut vor, aber ich kann ihren Sinn nicht erfassen. So muss sich ein Norddeutscher fühlen, wenn es ihn nach Bayern verschlägt.

Auf den Stop-Schildern steht hier PARE, also auch Stop, aber eben auf Spanisch übersetzt. Seltsam eigentlich, in Mexico steht da STOP drauf, wenn ich mich richtig erinnere. Aber auch sonst ist der Verkehr hier etwas anders, als in Mexico, es hat natürlich weniger Verkehr als im DeEffe, aber die Fahrweise ist noch eine Spur chaotischer. Es scheint hier eine Regel zu geben, dass der, der als zweiter hupt, bremsen muss. Und Autos gibt es hier, wie man sie selbst in Mexico nur noch sehr selten sieht, heute war ich mit einem Taxi unterwegs, das nur noch vom am Rückspiegel baumelnden Rosenkranz vor dem sofortigen Auseinanderfallen bewahrt wurde. Total fertig die Kiste, überall klapperte und knirschte es, dem Sound nach war von der Auspuffanlage nicht mehr viel übrig und als ich aussteigen wollte, musste ich durchs Fenster den äusseren Griffbenutzen, der innere war abgebrochen. Sehr abenteuerlich!

Es gibt auch eine Metro. Nagelneu und klimatisiert. Man bezahlt mittels einer Karte, ähnlich der Metro-Karte im DeEffe, aber mit dem kleinen Unterschied, dass man die Karte am Ende der Reise nochmal benötigt, wenn man wieder aus der Station raus will. Weiss man das nicht und versucht einfach ohne Karte durch das Drehkreuz zu laufen, wie man es vielleicht aus anderen Städten gewohnt ist, wirkt das ziemlich lächerlich, wenn man volle Kanne gegen das blockierte Drehkreuz knallt. Und das soll hässliche blaue Flecke geben, hab' ich mir sagen lassen.

Ein paar Fotos gibt es hier .

Montag, Mai 28, 2012

Ende des Albtraumes

Einer muss noch, dann widme ich mich wieder anderen Themen als dem Migra-Geraffel. Die gute Nachricht, für alle, die den Rotz nicht bis zum Ende lesen wollen: mein FM2 wurde verlängert. Wenn ich jetzt auch wieder bei null Jahren anfange, also wieder fünf Jahre vom Inmigrado entfernt bin. Aber wenigstens darf ich jetzt wieder legal das Land verlassen und ich habe etwas gelernt: Zwischendurch hatte ich ja echt mal befürchtet, die Spacken lesen hier mit und sind mir gegenüber deshalb etwas negativ eingestellt. Mittlerweile weiss ich, die sind nicht bösartig, die sind nur unfähig schlecht organisiert.

Aber von vorne: Da bekam ich also Anfang Mai vom Firmenanwalt die Mail, dass die Migra von mir gerne einen Nachweis meiner Fähigkeiten sehen möchte. Ich ging nach oberflächlicher Lektüre des Bescheids davon aus, dass die mein Uni-Diplom wollen. Das hatte ich zwar, orginal und mit offizieller Übersetzung, aber ohne die Apostille. Während ich mich also noch in diesem Beitrag auskotzte, hatte meine Mutter bereits bei der FH angerufen und eine Abschrift meines Diploms bestellt, welches sie dann zum Ministerium für Bildung, Forschung und Kunst zum Apistillieren schickte. Vielen Dank an dieser Stelle! Meine Hauptsorge war, dass der Vorgang länger als die 10 Tage, die die Migra mir Zeit gab, dauern könnte. Während sich die Herren über Visa oder Abschiebung nämlich so viel Zeit lassen können, wie es ihnen beliebt (können sie theoretisch zwar nicht, das Gesetz sieht Fristen vor, aber wenn sie die nicht einhalten passiert genau gar nichts, also praktisch können sie jeden Antragsteller am ausgestreckten Arm verhungern lassen), weissen ihre Bescheide knappe Fristen auf, sowie die Drohung, dass das nicht-Einhalten selbiger den unverzüglichen Abbruch des Tramites (Verwaltungsvorganges) nach sich zieht. Ich liebe solch asymmetrische Beziehungen.

Drei Tage später las ich mir den Bescheid nochmal durch. Da steht, ich solle meine Befähigung mittels Diplomen, Zertifikaten, Veröffentlichungen oder eben geeigneten Schul-oder Universitätsabschlüssen nachweisen, und für den Fall, dass die Nachweise nicht mexikanischen Ursprungs seien, diese apostilliert und übersetzt sein müssen. Hm, Zertifikate und Diploma hab' ich jede Menge, ein bischen Gesuche und ich hatte Zertifikate von verschiedenen IT-Kursen, Nachweise über erfolgreiche Produkt-Zertifizierungen, zwei Auszeichnungen als Technisches Talent des Quartals und eine Bestätigung, dass ich mal bei einer Veranstaltung zum Thema Multikulturelles Miteinander einen Beitrag geleistet habe. Alles aus Mexico, also ohne Hokuspokus und Übersetzung gültig.

Ab damit zum Anwalt. Der war begeistert! Bei diesem Treffen enstand übrigens der Juristen-Logik-Dialog. Er wollte diese Papiere einreichen, das würde im besten Fall schon reichen und wenn nicht hätten wir so wenigstens die Frist gewahrt. Bis die Schnarchnasen diese Nachweise ablehnen würden, hätte ich mein FH-Diplom und könnte dann dieses einreichen. Nach nur acht Tagen hatte meine Mutter das FH-Diplom mit Apostille (ja, da waren zwei Behörden dran beteiligt und dreimal Postweg, das hätte hier wahrscheinlich Jahre gedauert!) und da zufälligerweise ein Bekannter hier rüber flog, um seine Alter-Sack-Werdung zu feiern (Glückwunsch!) brachte er das eine Woche später mit (auch hier nochmal vielen Dank!). Ich lies das Zeug übersetzen und rief den Anwalt an, um ihm mitzuteilen, dass das Diplom bereit ist. Es war Freitag, seit der Abgabe der anderen Nachweise waren gut zwei Wochen vergangen. Der Anwalt hatte gute Nachrichten, das FH-Diplom würden wir nicht mehr brauchen, die hätten den anderen Kram akzeptiert, es fehle jetzt nur noch ein paar Formsachen (Eintragung in irgendwelche Listen) und dann könnte ich mein FM2 wiederkriegen. Er rechne Montag oder Dienstag damit.

Klasse. Ich verfiel in einen wahren Freudentaumel und tat etwas selten dämliches. Ich schrieb meinem Scheff eine Mail, in der ich stolz verkündete, am Mittwoch oder spätestens Donnerstag (man ist ja vorsichtig) der nächsten Woche wieder ein Visum zu haben und entsprechend am Wochenende reisen zu können.

Der freute sich ein Loch ins Knie und mailte am Montag prompt unserem Kunden, der seit zwei Wochen in der Dominikanischen Republik auf mich wartete, "Der Herr Bohn hat sein Visum, er kommt nächstes Wochenende!"

Am Dienstag abend rief ich dann mal den Herrn Anwalt an, der war nämlich verdächtig still gewesen. Ja, meinte er, wir haben da ein kleines Problem, die haben am Wochenende den ganzen Haufen umorganisiert, jede Menge neues Personal, die Schalter sind alle umgebaut worden, da herrscht das totale Chaos, die wissen im Moment nichtmal, wo sie die Papiere haben. Aber bis zum Wochenende sollte das klappen. No te preocupes! (Mach Dir keine Sorgen)"

Argh!

Nach einer schlaflosen Nacht schrieb ich meinem Scheff eine vorsichtige Mail, so in der Art "Es könnte eventuell im ungünstigsten, aber sehr unwahrscheinlichen Fall eben doch passieren, dass ich am Wochenende vielleicht, aber wirklich nur sehr vielleicht, doch nicht reisen werden kann." Er hat sich nichts anmerken lassen. Er meinte, ich solle trotzdem den Flug buchen, lieber Storno-Gebühren zahlen, als am Freitag das Visum zu bekommen und dann keinen Flug mehr zu kriegen. Schlauer Fuchs, der Kerl. Und viel optimistischer als ich.

Donnerstag dann immer noch nichts Neues, Freitag bin ich dann einfach auf Verdacht mal in die Höhle des Löwen, sprich ins Gebäude der Spacken gegangen. Ich wollte jetzt wissen, was Sache ist und zwar aus erster Hand, nicht nur durch den Anwalt gefiltert. Der war auch sehr überrascht, mich dort zu sehen, berappelte sich aber bald wieder und fand, dass es eine gute Idee gewesen sei, selbst zu kommen. Sein Plan war einfach, das Gebäude wird um 13:00 Uhr geschlossen, danach kommt niemand mehr rein, aber die Leute arbeiten weiter oder tun halt das, was sie für arbeiten halten. Da immer mehr der Bittsteller gehen, wird das Gebäude dann leerer und leerer und so hat man eher mal die Chance, sich mit jemandem ernsthaft zu Unterhalten. Er passte also die Abteilungsleiterin ab, die zunächst jeden seiner Sätze mit "Na und?" beantwortete. Nachdem er ihr aber vorgetragen hatte, dass der ganze Mist ohne ein Verschulden unsererseits bereits mehr als drei Monate dauere, schickte sie tatsächlich eine Dame zu uns. Die meinte, sie bearbeite meinen Antrag seit Montag und versuche seither auch, den Anwalt zu erreichen, da wäre bei der letzten Notificación (Benachrichtigung) was schiefgelaufen und sie benötige für die weitere Bearbeitung des Falles ganz dringend einen Nachweis über meine Fähigkeiten, einen über die Bezahlung der Gebühren, einen über die Bezahlung der Strafe, einen Brief meiner Frau, in dem sie das Fortbestehen unserer Ehe bestätigt und einiges mehr. Ich verstand nur Bahnhof. Den ganzen Mist hatten wir doch schon lange eingereicht. Während ich also noch überlegte, was "Du dämlicher Blindfisch" auf spanisch heisst, machte der Anwalt sie sehr diplomatisch darauf aufmerksam, dass das doch alles in dem dicken Ordner, den sie da vor sich hat, schon drin ist. Na dann ist ja gut, sagte sie, blätterte lustlos ein wenig drin rum und machte den Ordner wieder zu. "Und da gibt es ein kleines Problem", fuhr der Anwalt fort und schaute mich auffordernd an. "Ja," sagte ich, sehr um Höflichkeit bemüht, "wir haben da ein grösseres Projekt im Ausland, das wir seit drei Wochen verschieben, weil ich nicht reisen kann und der Kunde hat uns angedroht, dass er das Projekt an unsere Konkurrenz, übrigens eine amerikanische Firma, übergibt, wenn wir nicht diesen Montag anfangen." "Nein!", sagt sie und schaut mich entrüstet an. "Wann müssen sie denn reisen? Am Montag?" "Nein, sagte ich, am Sonntag." "Na gut, dann machen wir das halt noch schnell fertig." Unglaublich. Man glaubt es nicht, wenn man es nicht selbst erlebt hat. Die Dame wartet auf den Anwalt, der Anwalt wird jeden Tag dort vorstellig und bekommt nach einem Blick in den Computer den Bescheid "Noch nicht fertig!" und damit geben sich beide Seiten zufrieden. Ich weiss nicht, ob kafkaesk oder pythonesk es besser trifft.

Wie dem auch sei, einziges Requisit, welches wir nicht dabei hatten, war mein Arbeitsvertrag. Im Ordner war natürlich eine bestätigung meines Arbeitgebers, das ich dort immer noch arbeite und wenn die Dame im Archiv gesucht hätte, hätte sie auch das Arbeitsangebot der Firma gefunden, aufgrund dessen ich überhaupt erst die Arbeitserlaubnis vor fast vier Jahren bekommen habe. Aber ich wollte jetzt nichts mehr riskieren, wir versprachen beide, hoch und heilig, eine Kopie des Vertrages am Montag vorzulegen und damit war die Sache erledigt, keine zwei Stunden später verlies ich mit einem neuen FM2 den Laden.

Und so kommt es, dass ich gerade in einem Flugzeug von Panama nach Santo Domingo sitze. Endlich. Und in 11 Monaten wird mich mein Telefon, mein Kalender und vielleicht sogar dieses Blog darauf aufmerksam machen, das Drecksvisum zu verlängern. Auch externe Hinweise per Mail oder Kommentar werden gerne angenommen.

Und jetzt widmen wir uns wieder den angenehmen Seiten des Auswandererdaseins.