Dienstag, Juli 10, 2012

Land unter

Und zwar im wörtlichen wie im übertragenen Sinn. Die Regenzeit hat angefangen und ich habe das Gefühl, dass der Regen dieses Jahr besonders ergiebig ist. Das ist auch OK, unser Garten wuchert wild vor sich hin. Klasse.

Im Übertragenen Sinn, weil wir im Moment alle Hände voll zu tun haben, bei uns im Büro steppt der Bär, vorletztes Wochenende hatte ich mal eine ganz abenteuerliche Schicht von zwei bis elf Uhr morgens an einem Sonntag und auch sonst kann ich mich im Moment nicht über Arbeitsmangel beklagen.

Citlali hatte letzten Freitag den offiziellen Abschied in ihrem Kindergarten, Evelyns Studium wird so langsam auch etwas anspruchsvoller, wobei sie aber immer noch die Klassenbeste ist (wer hätte gedacht, dass ich mit einer Streberin verheiratet bin?)

Zwischendurch haben die Mexikaner auch ihren nächsten Präsident gewählt, ich schreib' da lieber nichts dazu, als Aussengeländer darf man sich hier ja nicht in die Politik einmischen und wenn man es doch tut, dann sollte man vielleicht nicht damit anfangen, den neuen Präsidenten einen intellektuelen Tiefflieger zu nennen. Spiegel online portraitiert den Herrn eigentlich ziemlich gut.

Vielleicht gibt's ja demnächst mal wieder etwas interessanteres als nur ein Lebenszeichen.

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