Sonntag, Dezember 23, 2012
Donnerstag, Dezember 13, 2012
Weihnachtspalme
Sehr romantisch, hilft allerdings nix. Es ist zu warm (und etwas zu stressig) hier, um in Weihnachtsstimmung zu kommen.
Donnerstag, Dezember 06, 2012
Repariert
Ich weiss gar nicht, ob ich das mal erwähnt hatte, aber unsere Kamera war kurzzeitig ausser gefecht. Die Kleine hatte das stossgeschützt-Feature wohl einmal zu oft benutzt, irgendwann bleib dann mal das Display dunkel, nachdem sie sie mal wieder fallen hat lassen. Also hab' ich das Ding zur Reparatur gebracht, und siehe da, auch an der neumodischen Technik ist tatsächlich noch was zu machen. War zwar mit einem Viertel des Neupreises nicht ganz billig, und bei einer drei Jahre alten Kamera schon grenzwertig, aber da ich im Moment kein Interesse an einer neuen Kamera habe, war es einfach günstiger als ein Neukauf.
Den vollgepinkelten Laptop hab' ich bei der Gelegenheit auch gleich mitgenommen, der war auch noch zu retten, wenn auch die neue Tastatur und die Reinigung zusammen fast die Hälfte des Neupreises gekostet haben. Aber das Ding war ja noch kein halbes Jahr alt und entsprechend erschien mir hier die Reparatur angebracht.
Damit haben wir also den elektronischen Schnick-Schnack wieder funktionsfähig. Mal sehen, was als Nächstes kommt.
Den vollgepinkelten Laptop hab' ich bei der Gelegenheit auch gleich mitgenommen, der war auch noch zu retten, wenn auch die neue Tastatur und die Reinigung zusammen fast die Hälfte des Neupreises gekostet haben. Aber das Ding war ja noch kein halbes Jahr alt und entsprechend erschien mir hier die Reparatur angebracht.
Damit haben wir also den elektronischen Schnick-Schnack wieder funktionsfähig. Mal sehen, was als Nächstes kommt.
Montag, Dezember 03, 2012
Getier
Diesmal haben wir hier in Playa Ventura und Umgebung jede Menge Getier gesehen. Die Kleine findet das alles sehr interessant, hat aber noch so ihre Probleme mit der Zuordnung. So sind für sie alle Vögel "Pato" (Ente).
Blaukrabben, Fledermäuse und Pelikane hatten wir schon bei früheren Besuchen gesehen, neu waren diesmal die Winkerkrabben. Sieht witzig aus, wenn da plötzlich eine ganze Armee dieser kleinen Gesellen am Strand steht und mit der grossen Schere wackelt. Auf dem Foto kommt das leider nicht wirklich zur Geltung, ist mehr ein Suchbild geworden.
Spanned wurde es, als wir am Sonntag abend zum Hotel zurück fuhren. Es dämmerte bereits und plötzlich sah' ich dieses Tierchen die Strasse kreuzen. Sehr gruselig. Ich weiss zwar, dass diese Spinnen nicht ganz so gefährlich sind, wie man nach "James Bond jagt Dr. No" glauben könnte, aber ich fand es trotzdem interessant, sowas mal in freier Wildbahn zu sehen.
Ein paar Fotos mehr vom Getier gibt's hier.
Blaukrabben, Fledermäuse und Pelikane hatten wir schon bei früheren Besuchen gesehen, neu waren diesmal die Winkerkrabben. Sieht witzig aus, wenn da plötzlich eine ganze Armee dieser kleinen Gesellen am Strand steht und mit der grossen Schere wackelt. Auf dem Foto kommt das leider nicht wirklich zur Geltung, ist mehr ein Suchbild geworden.
Spanned wurde es, als wir am Sonntag abend zum Hotel zurück fuhren. Es dämmerte bereits und plötzlich sah' ich dieses Tierchen die Strasse kreuzen. Sehr gruselig. Ich weiss zwar, dass diese Spinnen nicht ganz so gefährlich sind, wie man nach "James Bond jagt Dr. No" glauben könnte, aber ich fand es trotzdem interessant, sowas mal in freier Wildbahn zu sehen.
Ein paar Fotos mehr vom Getier gibt's hier.
Sonntag, Dezember 02, 2012
Scheiss-Technik
Da ich ernsthaft Gefahr lief, dass mir ein paar Tage Urlaub aus 2011 verfallen (man sollte nicht glauben, dass das bei 15 Tagen Urlaub pro Jahr pasieren kann),bin ich mit den Kindern für ein verlängertes Wochenende an den Strand gefahren.
Die Klimaanlage im Outlander ist ohnehin etwas schwach dimensioniert, in der Sonne hier unten schafft sie es gerade mit Mühe und Not, die Temperaturen im erträglichen Breich zu halten. Aber diesmal wurde es kurz hinter Acapulco, die Sonne stand noch recht tief am Himmel, schon sehr warm in der Kiste.
Grosse Klasse, kurz auf den Schalter der Klimaanlage gekuckt, die Leuchte blinkt. Das hatten wir schonmal, die Kiste will erst einen Mecanico sehen, bevor da wieder kalte Luft rauskommt. Da freu' ich mich doch schon auf die Heimfahrt am Montag.
Die Klimaanlage im Outlander ist ohnehin etwas schwach dimensioniert, in der Sonne hier unten schafft sie es gerade mit Mühe und Not, die Temperaturen im erträglichen Breich zu halten. Aber diesmal wurde es kurz hinter Acapulco, die Sonne stand noch recht tief am Himmel, schon sehr warm in der Kiste.
Grosse Klasse, kurz auf den Schalter der Klimaanlage gekuckt, die Leuchte blinkt. Das hatten wir schonmal, die Kiste will erst einen Mecanico sehen, bevor da wieder kalte Luft rauskommt. Da freu' ich mich doch schon auf die Heimfahrt am Montag.
Dienstag, November 20, 2012
Mit 35 schon zu alt für die IT-Welt ?
Über einen Tweet von Roland bin ich auf diesen Schwachsinn gestossen. Die Antwort passt einfach nicht in 140 Zeichen, deshalb hier kurz meine Meinung zum Thema, schliesslich gehöre ich mit meinen 41 Jahren bereits zu den Senioren in der Branche.
Ja, es ist richtig, die IT ist eine der innovativsten Branchen, der Spruch "Stillstand ist der Tod" passt wohl nirgends so gut wie hier. Ständig werden neue Technologien ersonnen, veröffentlicht und schliesslich von anderen ersetzt. Und, auch das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen, mit 40 ist es nicht mehr ganz so einfach, dem zu folgen, gar nicht mal, weil der Kalk langsam anfängt zu rieseln, sondern, weil man einfach andere Prioritäten hat. Mit 20 hab' ich Bücher über Technologien verschlungen (da macht man heute sowieso nicht mehr, bis das Buch gedruckt ist, ist die Technologie, die es beschreibt, veraltet), heute hab' ich kaum mehr Zeit überhaupt was zu lesen, ich hab' einfach andere Hobbies.
Aber, und das ist in meinen Augen ein sehr wichtiger Punkt, den der Herr Ferose ausblendet, die Technologie ist nur ein Teil eines erfolgreichen Projektes. Bei einem grossen Projekt tauchen Anforderungen auf, die man alleine mittels Technologie nicht lösen kann, da sind Planung, Architektur, Einbindung von Legacy-Systemen (wer fängt heutzutage noch auf der grünen Wiese an?) und viele mehr gefragt. Klar, das ist alles auch mit Technologien verbunden, aber dafür muss ich diese nicht alle und bis ins kleinste Detail kennen. Auf dieser Ebene hilft vielmehr Erfahrung aus vorherigen Projekten, und die kann ich einem Anfänger nur begrenzt vermitteln. Und selbst für Leute, die sich auf eine Technologie spezialisiert haben gibt es Nischen, Cobol-Spezialisten, eine Technologie, die schon vor 15 Jahren als veraltet galt, finden immer noch Arbeit. Klar, das ist nicht mehr die tolle bunte Glitzer-Welt von Google und Co, aber man kann davon leben. Und wenn ich mich nicht irre, hat auch SAP noch das eine oder andere Produkt im Portfolio, das nicht auf der allerneuesten Technologie basiert.
Bleibt natürlich die Frage, weshalb der Herr Ferose sich zu einer solchen Ausage hinreisen lässt. Ich glaube nicht, dass er tatsächlich so kurz denkt, wahrscheinlich geht es mal wieder darum, den Leuten mit Erfahrung Angst einzujagen, man könnte sie durch billigere Berufseinsteiger ersetzen. Das ist (nicht nur in unserer Branche) ein beliebter Zug um bei Gehaltsverhandlungen allzu hohe Erwartungen zu dämpfen. Klar, kann man machen. Aber beliebt macht man sich damit wohl eher nicht.
Ja, es ist richtig, die IT ist eine der innovativsten Branchen, der Spruch "Stillstand ist der Tod" passt wohl nirgends so gut wie hier. Ständig werden neue Technologien ersonnen, veröffentlicht und schliesslich von anderen ersetzt. Und, auch das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen, mit 40 ist es nicht mehr ganz so einfach, dem zu folgen, gar nicht mal, weil der Kalk langsam anfängt zu rieseln, sondern, weil man einfach andere Prioritäten hat. Mit 20 hab' ich Bücher über Technologien verschlungen (da macht man heute sowieso nicht mehr, bis das Buch gedruckt ist, ist die Technologie, die es beschreibt, veraltet), heute hab' ich kaum mehr Zeit überhaupt was zu lesen, ich hab' einfach andere Hobbies.
Aber, und das ist in meinen Augen ein sehr wichtiger Punkt, den der Herr Ferose ausblendet, die Technologie ist nur ein Teil eines erfolgreichen Projektes. Bei einem grossen Projekt tauchen Anforderungen auf, die man alleine mittels Technologie nicht lösen kann, da sind Planung, Architektur, Einbindung von Legacy-Systemen (wer fängt heutzutage noch auf der grünen Wiese an?) und viele mehr gefragt. Klar, das ist alles auch mit Technologien verbunden, aber dafür muss ich diese nicht alle und bis ins kleinste Detail kennen. Auf dieser Ebene hilft vielmehr Erfahrung aus vorherigen Projekten, und die kann ich einem Anfänger nur begrenzt vermitteln. Und selbst für Leute, die sich auf eine Technologie spezialisiert haben gibt es Nischen, Cobol-Spezialisten, eine Technologie, die schon vor 15 Jahren als veraltet galt, finden immer noch Arbeit. Klar, das ist nicht mehr die tolle bunte Glitzer-Welt von Google und Co, aber man kann davon leben. Und wenn ich mich nicht irre, hat auch SAP noch das eine oder andere Produkt im Portfolio, das nicht auf der allerneuesten Technologie basiert.
Bleibt natürlich die Frage, weshalb der Herr Ferose sich zu einer solchen Ausage hinreisen lässt. Ich glaube nicht, dass er tatsächlich so kurz denkt, wahrscheinlich geht es mal wieder darum, den Leuten mit Erfahrung Angst einzujagen, man könnte sie durch billigere Berufseinsteiger ersetzen. Das ist (nicht nur in unserer Branche) ein beliebter Zug um bei Gehaltsverhandlungen allzu hohe Erwartungen zu dämpfen. Klar, kann man machen. Aber beliebt macht man sich damit wohl eher nicht.
Samstag, November 17, 2012
Die kleinen Freuden
Es ist kurz vor Mitternacht, eine anstrengende Woche geht zu Ende. Der Job ist gerade sehr anstrengend (aber auch interessant), privat geht es für meinen Geschmack etwas zu turbulent zu und wir haben ein paar Nebenschauplätze, auf die ich gerne verzichten könnte, so haben z.B. unsere Mieter in Santa Fe gekündigt, da dürfen wir jetzt erstmal wieder Ersatz suchen.
Andererseits: Es gibt Schlimmeres. So lange ich nachts auf der Terasse durchs Internet stöbern und mein Feierabendbier geniessen kann, gehts uns doch verdammt gut.
Andererseits: Es gibt Schlimmeres. So lange ich nachts auf der Terasse durchs Internet stöbern und mein Feierabendbier geniessen kann, gehts uns doch verdammt gut.
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